Entsorgung an der RWTH

Aus der Tonne zurück in den Kreislauf


Wenn es um die möglichst effiziente und nachhaltige Nutzung von Ressourcen geht, wird häufig auch das Thema Entsorgung berücksichtigt. Die Nachhaltigkeitsstrategie der RWTH Aachen widmet der Entsorgung drei eigene Ziele. Neben einer funktionierenden Trennung von Abfällen, steht auch die Reduzierung des Abfallaufkommens insgesamt im Fokus. Die Menge der anfallenden nicht gefährlichen Abfälle hat in den vergangenen Jahren kontinuierlich abgenommen und lag für das Jahr 2024 bei X.XXX t. Die Menge der gefährlichen Abfälle zeigt in den vergangenen Jahren an- und abfallende Tendenzen und lag zuletzt bei XYX t im Jahr 2024 (s. Abbildung).

Die Abfallbilanz der RWTH von 2018 bis 2022 ist als Säulendiagramm dargestellt. Unter den Säulen steht die Jahresangabe. Die Säule befindet sich zwischen einem Mülleimer (unten) und einem Deckel (oben). Oberhalb der Säule wird die Gesamtmenge angegeben. Die Säulen sind in zwei Teile unterteilt. Der obere hellblaue Teil stellt die gefährlichen Abfälle dar, der untere mittelblaue Teil die nicht gefährlichen Abfälle. Der Abfall insgesamt hat wie folgt abgenommen: 1845,76 Tonnen in 2018, 1859,24 Tonnen in 2019, 1597.61 Tonnen in 2020, 1552,47 Tonnen in 2021, 1530,27 Tonnen in 2022. Der gefährliche Abfall hat sich wie folgt entwickelt: 131,12 Tonnen in 2018, 147,57 Tonnen in 2019, 134,24 Tonnen in 2020, 151 Tonnen in 2021 und 152,41 Tonnen in 2022.
Abfallbilanz der RWTH (2018 bis 2022)
Dargestellt sind die Mengen der gefährlichen und nicht gefährlichen Abfälle für das Jahr 2018 als Säulendiagramm. Die Säule befindet sich zwischen einem Mülleimer (unten) und einem Deckel (oben). Oberhalb der Säule wird die Gesamtmenge angegeben. Die Säulen sind in zwei Teile unterteilt. Der obere hellblaue Teil stellt die gefährlichen Abfälle dar, der untere mittelblaue Teil die nicht gefährlichen Abfälle. Der Abfall insgesamt ist 1845,76 Tonnen. Der gefährliche Abfall ist 131,12 Tonnen. Der nicht gefährliche Abfall ist 1714,64 Tonnen.
Dargestellt sind die Mengen der gefährlichen und nicht gefährlichen Abfälle für das Jahr 2019 als Säulendiagramm. Die Säule befindet sich zwischen einem Mülleimer (unten) und einem Deckel (oben). Oberhalb der Säule wird die Gesamtmenge angegeben. Die Säulen sind in zwei Teile unterteilt. Der obere hellblaue Teil stellt die gefährlichen Abfälle dar, der untere mittelblaue Teil die nicht gefährlichen Abfälle. Der Abfall insgesamt ist 1859,24 Tonnen. Der gefährliche Abfall ist 147,57 Tonnen. Der nicht gefährliche Abfall ist 1711,67 Tonnen.
Dargestellt sind die Mengen der gefährlichen und nicht gefährlichen Abfälle für das Jahr 2020 als Säulendiagramm. Die Säule befindet sich zwischen einem Mülleimer (unten) und einem Deckel (oben). Oberhalb der Säule wird die Gesamtmenge angegeben. Die Säulen sind in zwei Teile unterteilt. Der obere hellblaue Teil stellt die gefährlichen Abfälle dar, der untere mittelblaue Teil die nicht gefährlichen Abfälle. Der Abfall insgesamt ist 1497,61 Tonnen. Der gefährliche Abfall ist 134,24 Tonnen. Der nicht gefährliche Abfall ist 1463,37 Tonnen.
Dargestellt sind die Mengen der gefährlichen und nicht gefährlichen Abfälle für das Jahr 2021 als Säulendiagramm. Die Säule befindet sich zwischen einem Mülleimer (unten) und einem Deckel (oben). Oberhalb der Säule wird die Gesamtmenge angegeben. Die Säulen sind in zwei Teile unterteilt. Der obere hellblaue Teil stellt die gefährlichen Abfälle dar, der untere mittelblaue Teil die nicht gefährlichen Abfälle. Der Abfall insgesamt ist 1552,47 Tonnen. Der gefährliche Abfall ist 151 Tonnen. Der nicht gefährliche Abfall ist 1401,48 Tonnen.
Dargestellt sind die Mengen der gefährlichen und nicht gefährlichen Abfälle für das Jahr 2022 als Säulendiagramm. Die Säule befindet sich zwischen einem Mülleimer (unten) und einem Deckel (oben). Oberhalb der Säule wird die Gesamtmenge angegeben. Die Säulen sind in zwei Teile unterteilt. Der obere hellblaue Teil stellt die gefährlichen Abfälle dar, der untere mittelblaue Teil die nicht gefährlichen Abfälle. Der Abfall insgesamt ist 1530,27 Tonnen. Der gefährliche Abfall ist 152,41 Tonnen. Der nicht gefährliche Abfall ist 1377,86 Tonnen.

An der RWTH wird Abfall in drei sogenannten Fraktionen entsorgt: Papier, Restmüll und Leichtverpackungen – auch bekannt als der gelbe Sack oder die gelbe Tonne. Die gelbe Tonne ist allerdings noch kein flächendeckender Bestandteil des Entsorgungskonzeptes. Was mit einem Pilotprojekt im Jahr 2022 angefangen hat, wird seither weiter vorangebracht. Dabei ist die Einführung der gelben Tonne an der RWTH in keiner Weise vergleichbar mit privaten Haushalten. Zu den Herausforderungen ist im zweiten Nachhaltigkeitsbericht mehr zu lesen. In insgesamt 19 von der Hochschule genutzten Gebäuden ist eine Entsorgung aller drei Fraktionen möglich (Stand Ende 2025). Darunter mehrere Institute, Bürogebäude, das Hochschulsportzentrum sowie die bekannten Hörsaalgebäude Audimax und C.A.R.L, die im Dezember mit neuen Mülltrenn-Stationen ausgestattet wurden. Die Planung und Umsetzung erfolgt dabei in Zusammenarbeit mit dem Sachgebiet Umweltschutz des Dezernates 11 - Infrastruktur.

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Damit Abfalltrennung funktionieren kann, braucht es aber nicht nur die passenden Behälter, sondern auch kommunikative Maßnahmen. Diese sollen zum einen auf das Thema aufmerksam machen und zum anderen Hilfestellung sowie Hintergrundwissen liefern. Neben berichtenden Formaten über digitale Kanäle wie Social Media, Newsletter oder die Website bieten beispielsweise Aufkleber und Trenntabellen eher praktische Infos für die Mülltrennung im Hochschulalltag. Eine Info-Veranstaltung mit Fokus auf der gelben Tonne ist für den Sommer 2026 in Planung.

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